Stoffentwicklungsfonds der Großregion

Filmschaffende aufgepasst! Bis zu 25.000 Euro Zuschuss für Stoffentwicklung

Bis zum 15. Oktober 2019 können sich Akteure der Filmbranche auf einen Zuschuss aus dem grenzüberschreitenden Stoffentwicklungsfonds der Großregion bewerben.

Wer darf sich bewerben?

Als förderungswürdig gelten

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    New-Media-Projekte
  • Lang-Filmprojekte
  • mittellange Filmprojekte (Dokumentar-, Animations-, Spielfilmprojekte oder TV-Spielfilmformate)

Die Mindestlänge muss 45 Minuten betragen. Als Sprache kommen Deutsch, Französisch oder Luxemburg in Frage. Entweder muss das Filmprojekt einen inhaltlichen Bezug zur Großregion aufweisen oder ein Produzent aus der Großregion muss daran beteiligt sein.

Wie hoch sind die Zuschüsse?

Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 20.000 Euro. Wenn besondere Kriterien berücksichtigt werden, kann sie auf 25.000 Euro angehoben werden.

Dabei darf die gewährte Förderung 90 % der kalkulierten Vorbereitungskosten nicht überschreiten. Die Antragsfrist endet am 15. Oktober 2019.

Mehr Informationen zu den Fördervoraussetzungen sowie das Formular, um einen Antrag zu stellen, finden Sie im Downloadbereich.

Wer und was verbirgt sich hinter dem Stoffentwicklungsfonds?

2016 riefen sechs Partner das grenzüberschreitende Co-Development Abkommen der Großregion ins Leben. Das sind:

  • der Film Fund Luxemburg
  • die Saarland Medien GmbH
  • die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens
  • die Région Grand Est
  • das CNC
  • die FFA

Wozu? Um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Filmsektor zu festigen und Koproduktionen zwischen Frankreich, Deutschland, Belgien und Luxemburg zu fördern. Die beteiligten Partner stellen für das Jahr 2019 erneut einen gemeinsamen Stoffentwicklungsfonds in Höhe von 55.000 Euro zur Verfügung.