Folge 3: Wenn Firmen nicht mehr an ihre Daten kommen

Cyberkriminalität ist auf dem Vormarsch

Safer Internet Day am 9. Februar: Betrug, Erpressung, Mobbing, Verbreitung von Fake News und Nacktbildern - im Netz war und ist so einiges los, auch in Ostbelgien. Hier gibt es das Interview als Film!

sid21_eckig_250x150

Der 9. Februar ist der diesjährige „Safer Internet Day“. Der Aktionstag, der erstmals 2004 in Europa ausgerufen wurde und mittlerweile weltweit begangen wird, möchte auf Risiken und Gefahren im Internet aufmerksam machen. Denn das Internet bietet Spaß, Unterhaltung, Kommunikation und Information – birgt aber eben auch ein paar Gefahren. Genau wie im echten Leben geschehen auch im Netz Dinge, die unangenehm oder sogar gefährlich sind.

Da ist auch Ostbelgien keine Insel, wie die Polizei bestätigen kann. Gerade in den letzten Wochen und Monaten sind hier Fälle bekannt geworden, in denen Kriminelle die Server von Einrichtungen oder Firmen lahmgelegt und Lösegeld verlangt haben. Der angerichtete Schaden kann enorm sein. Was Firmen helfen kann, erklärt ein echter Spezialist auf dem Gebiet: Prof. Dr. Marko Schuba.

Prof. Dr. Marko Schuba, Lehrgebiet Datennetze, IT-Sicherheit und IT-Forensik, Institut für Digitalisierung Aachen zum Thema Datensicherung für Firmen

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien. Die Internetseite finden Sie in den weiterführenden Links.

Eine Initiative des Medienzentrums in Zusammenarbeit mit dem RDJ, den Jugendinfozentren, Kaleido, der lokalen Polizei, der WFG und dem Institut für Demokratiepädagogik. Finanzielle Unterstützung kam von Europe Direct, dem Jugendstrategieplan und dem Föderalen Öffentlichen Dienst Auswärtige Angelegenheiten.